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Wangen
20.08.2021
20.08.2021 10:59 Uhr

Entlang der Ausserschwyzer Grenze: Idyllische Seelandschaft

Die achte Etappe führt mit dem SUP vom Linthkanal nach Nuolen.
Die achte Etappe führt mit dem SUP vom Linthkanal nach Nuolen. Bild: Daniel Büeler
In unserer Sommerserie bewältigen wir die knapp 100 Kilometer lange Ausserschwyzer Grenze mit den unterschiedlichsten Fortbewegungsmitteln. Die achte Etappe führt mit dem SUP vom Linthkanal nach Nuolen.

Gestärkt von einem feinen Frühstück, packen wir das Standup Paddle (SUP) und bringen unser es ins Wasser. Die Fahrt beginnt bei der Einmündung vom Linthkanal zum Zürichsee. Mit dem Auslauf des Kanals und einer leichten Strömung fängt unser Abenteuer an. Die Strömung trägt uns schnell in den Zürichsee. Auf einem kleinen Abstecher gelangen wir zur Bätzimatt, die ruhig und still vor uns liegt. 

Wir erkunden die Gegend und bemerken am Ufer eine kleine Nische, wo sich die Kühe im Wasser abkühlen und den Durst stillen. Weiter gehts Richtung Naturschutzgebiet. Hier tummelt sich eine eindrückliche Vogelwelt, die wir in Ruhe beobachten können. Einige Vögel sind auf der Jagd nach Fischen oder bei der Körperpflege ihres Gefieders. Im Schilf entdecken wir ein Haubentaucher-Weibchen,  welches am Ausbrüten seiner Eier ist. Nun wird fleissig entlang der Grenze mitten im flachen und ruhigen See gepaddelt. Immer wieder können wir Fische springen sehen. 

 

Start zur achten Etappe ist die Mündung des Linthkanals in den Zürichsee. Bild: Daniel Büeler
  • Kühe stillen ihren Durst. Bild: Daniel Büeler
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  • Ein Habentaucher-Weibchen brütet ihre Eier im Linthkanal aus. Bild: Daniel Büeler
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  • Bild: Daniel Büeler
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Auch andere faszinierenden Sportarten begleiten uns. Ganz eindrücklich der Monoski-Fahrer, der für uns einige Runden dreht und uns mit seinen Kurven und Sprüngen über die Wellen zum Staunen bringt. Da die Sonne immer wärmer wird, kühlen wir uns im frischen Wasser ab. Nach der willkommenen Pause paddeln wir weiter in Richtung Nuolen. Am Ziel angekommen, kehren wir mit vielen schönen Eindrücken zurück nach Hause. Ich freue mich auf weitere, spannende Touren mit meinen
Early-Morning-Gästen oder auch zur Insel Lützelau.

Daniel Büeler