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Pfäffikon
24.11.2021
23.11.2021 17:08 Uhr

Viele Jahrmarkt-Besucher trotz Klein-Format in Pfäffikon

Bild: Anouk Arbenz
Traditionell findet am zweitletzten Dienstag im November der Jahrmarkt Pfäffikon im Zentrum Staldenbach statt. Obwohl weniger Stände als zuletzt vor zwei Jahren aufgestellt wurden, stimmte gestern das Angebot.

Am Vormittag war es eher ruhig an den Marktständen im Zentrum Staldenbach. «Es ist den Pfäffikerinnen und Pfäffikern vielleicht zu kalt», erklärt Guiseppe Gozzer vom Papaya Dryfruits-Stand, der lieber «Guiseppe Papaya» genannt wird. Der Stand befindet sich ganz am Ende des Markts oder eben ganz am Anfang, wenn man vom Bahnhof aus den Markt betritt. Mit Leidenschaft in der Stimme erzählt er den Besuchern von seinen in Costa Rica, Thailand oder Ecuador sonnengetrockneten Früchten. Neben allerlei Essbarem, fand sich auch allerlei Praktisches wie zum Beispiel Kleider oder Schuhputzmittel sowie Dekoratives und Weihnachtliches. Insgesamt wurden 36 Stände aufgestellt – 22 weniger als 2019. Es sei auf eine gute Durchmischung geschaut worden, versichert der neue Marktkommissionspräsident Simon Polak. «Alle Stammstände waren da.»

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  • Das Schwyzer­örgeli-Duo Gebr. Steinauer macht Stimmung im «Ischäller-Zelt» Bild: Anouk Arbenz
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Zwei Meter Abstand zwischen den Ständen

Am Eingang zum Jahrmarkt erinnerten gelbe Tafeln an die Abstandsregeln und die Zertifikatspflicht für das «Ischäller-Zelt». Dieses wurde einmal mehr von der Ischäller-Gruppä Pfäffike betrieben. Das Schwyzerörgeli-Duo Gebr. Steinauer und am Abend Geri Knobel von den Waldruhspatzen sorgten mit ihrer Musik für tolle Stimmung im «kochenden» Zelt. Der Bevölkerung wurde also etwas geboten. 

Man habe lange diskutiert, ob man den Jahrmarkt wirklich durchführen wolle. Der Aufwand ist gross. Letztes Jahr hat ihn die Marktkommission deshalb abgesagt. Doch jetzt ist Polak froh, es versucht zu haben – für die Bevölkerung und für die Marktfahrer, die in der Coronazeit gelitten haben. «Schön, dass so viele gekommen sind», freut sich Polak. Denn am Mittag und dann gegen Abend war der Markt dann richtig gut besucht. Am offiziellen Schluss um 19 Uhr wollte niemand so wirklich gehen…

  • «Guiseppe Papaya» mit seinem Bruder am Papaya Dryfruits-Stand. Bild: Anouk Arbenz
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Anouk Arbenz, Redaktion March24 und Höfe24