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Sport
10.10.2021

FC Lachen/Altendorf holt beim 1:1 in Zofingen zum zweiten Mal Punkte

Francesco Galvez erzielte den Lachner Ausgleich.
Francesco Galvez erzielte den Lachner Ausgleich. Bild: Archivbild Franz Feldmann
Der FC Lachen/Altendorf holt sich in einer unterhaltsamen Partie in letzter Minute doch noch einen Punkt.

Kaum angepfiffen, kam Zofingen bereits gefährlich vor das Lachner Tor, doch Torhüter Käppeli war bereits auf Spielmodus und entschärfte zwei Chancen des Heimklubs. Lachen wurde dadurch endgültig wachgerüttelt und kam nun besser in die Gänge. Dadurch entwickelte sich eine flotte Partie. Zaghafte Abschlüsse durch Dimitriev, Gojani und Gjocai waren erste Anzeichen, dass die Lachner gewillt waren, den Wiggertalern spielerisch entgegenzuhalten. Ein vermeintliches Tor durch Dimitriev wurde dann wegen Abseits aberkannt. Und genau in dieser Phase erwischten die Einheimischen die Gäste. 

Nach dem Tee gab es gute Aktionen auf beiden Seiten. Zofingen wartete auf Konter, da Lachen mehr riskieren musste. Die nächste vielversprechende Aktion zeigten die Lachner. De Meo bediente Mattia im Strafraum und auf der Grundlinie wurde er vom gegnerischen Verteidiger regelwidrig attackiert, was einen Penalty zur Folge hatte. Captain Duraku sah jedoch sein Versuch vom Zofinger Torhüter Bossert abgewehrt.

Spannende Schlussminuten

In der Schlussphase wurde es noch einmal turbulent. Lachen liess nichts unversucht, um den Ausgleich doch noch zu erzielen. Gjocai zirkelte den Ball per Freistoss in den Strafraum, wo Galvez mit einem wuchtigen Kopfball den Ausgleich erzielte. Dabei blieb es bis zum Schluss, die Mannschaft von Trainer Francesco Pappone durfte sich somit zum zweiten Mal in dieser Saison über Punkte freuen. Sie zeigten an diesem Samstagnachmittag viel Herz und verdienten sich den Punkt redlich mit einer tollen, kämpferischen Mannschaftsleistung und auch dank eines brillant-spielenden Torhüters. Im Lager der Gästemannschaft war man sich einig, dass jeder Punkt willkommen ist und Moral für die kommenden, wichtigen Spiele gibt, wo es dann endlich aufwärts gehen soll.

Erwin Schuler