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Altendorf
08.04.2021

Erstkommunion über sechs Monate verteilt

Grosse Einzüge, bzw. Gruppen gibt es am kommenden Weissen Sonntag kaum. Hier letztes Jahr im Sommer in Schübelbach. Bild: zvg
Der Weisse Sonntag ist heuer der 11. April. Manche Ausserschwyzer Pfarreien halten am traditionellen Datum fest, andere haben die Festlichkeiten bereits verschoben, zum Teil bis in den September hinein.

Traditionell wird die Erstkommunion am Weissen Sonntag gefeiert, der heuer auf den kommenden Sonntag, 11. April, fällt. Bereits im letzten Frühjahr fielen alle Erstkommunionfeiern am Weissen Sonntag ins Wasser und wurden verschoben. Wie es in einer Umfrage bei den Ausserschwyzer Kirchgemeinden heisst, fassen heuer vor allem die grösseren eine Verschiebung ins Auge. 

Mit den aktuell herrschenden Rahmenbedingungen dürfen an den Feiern – sofern in der Kirche genug Platz ist – maximal fünfzig Personen teilnehmen und es muss auf das Singen in den Gottesdiensten verzichtet werden.  Eine Möglichkeit ist natürlich auch die Aufteilung der Erstkommunikanten in verschiedene Gruppen.

Weisser Sonntag am 11. April

Am traditionellen Datum des Weissen Sonntags halten folgende Ausserschwyzer Pfarreien fest:

Altendorf plant am kommenden Sonntag vier Gottesdienste (um 9, 11, 15 und 17 Uhr) zum Weissen Sonntag. Auf der Webseite der Pfarrei gab es im Voraus einen Doodle für die Erstkommunion-Gottesdienste, das Limit liegt bei sieben Erstkommunionkinder pro Gottesdienst. Insgesamt gibt es heuer in Altendorf 28 Erstkommunikanten (12 Mädchen, 16 Knaben).

Auch in Vorderthal und Innerthal findet die Erstkommunion am nächsten Sonntag statt. In der Pfarrkirche Vorderthal wird mit den zehn Erstkommunikanten (je fünf Mädchen und Knaben) und ihren Familien in zwei aufeinander folgenden Gottesdiensten gefeiert. 

Auch Schübelbach hat trotz der geltenden Einschränkungen beschlossen, die Erstkommunionfeier am Weissen Sonntag durchzuführen. Jedes Kind darf maximal fünf Personen zu seiner Erstkommunion einladen. In Schübelbach hat es heuer total neun Erstkommunikanten, fünf Mädchen und vier Knaben.

An verschiedenen Daten

In Reichenburg wird an insgesamt vier Daten Erstkommunion gefeiert: Am 10. und am 11. April, sowie am 24. und 25. April, je um 15.30 Uhr. Insgesamt sind 24 Drittklässler, je zwölf Mädchen und Knaben, dabei.

Die Pfarrei Freienbach feiert die Erstkommunion am Weissen Sonntag, in drei Gottesdiensten (9, 11 und 15 Uhr). Dabei sind 13 Erstkommunionkinder und ihre Familien. Ein zweiter Erstkommuniontermin wurde auf Sonntag, 13. Juni, festgelegt.

In Siebnen findet die Erstkommunion am 18. April (10 Uhr) für sechs Kinder statt. Die restlichen werden dann am 22. August feiern.

Auch Feusisberg feiert am Sonntag, 18. April, in zwei Gottesdiensten mit total sechs Mädchen und vier Knaben.

Verschoben auf Juni

In Lachen, Pfäffikon und Hurden wird die Erstkommunion erst am Sonntag, 6. Juni, gefeiert. In Pfäffikon gibt es dieses Jahr insgesamt 38 Erstkommunikanten (22 Mädchen und 16 Jungen). Die Festgottesdienste zur Erstkommunion werden voraussichtlich um 8.45 und 10.45 Uhr stattfinden, eventuell gibt es noch zusätzliche Zeiten. In Lachen sind Details zur Anzahl der Gruppen etc. noch nicht klar.

In Wangen finden die Erstkommunionfeiern neu am 13. und am 20. Juni statt. Gemeldet dafür sind 28 Kinder, 15 Mädchen und 14 Knaben.

Auch Tuggen verschob die Feier auf den 20. Juni, wobei die Durchführung und die Anzahl Gruppen von der Pandemiesituation abhänge. Voraussichtlich feiern 22 Tuggner Kinder die Erstkommunion (je elf Mädchen und Knaben).

In Galgenen findet die Erstkommunion am 20. und 27. Juni jeweils um 9.30 Uhr statt. Total werden 20 Kinder (je zehn Mädchen und Jungen) teilnehmen.

Die letzten feiern erst im September

Die Kirchgemeinde Buttikon feiert mit seinen Drittklässlern am Samstag, 4. Juli, Erstkommunion.

Der Seelsorgeraum Berg teilt mit, dass die Erstkommunionfeiern auf September verschoben sind. In Schindellegi voraussichtlich auf Sonntag, 12. September, 10 Uhr und in Wollerau auf Sonntag, 19. September, ebenfalls 10 Uhr.

Patrizia Baumgartner, Redaktion March24 & Höfe 24