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Wangen
25.11.2020

Landi March investiert 15 Millionen

An der Zürcherstrasse in Wangen soll im nächsten Frühling der Spatenstich für das geplante Agrarzentrum, den Landi-Laden und die Tankstelle samt Shop erfolgen. Rund 12 000 Quadratmeter Bauland werden dafür beansprucht.
Das heute errichtete Baugespann deutet an, was am Freitag im Amtsblatt erscheinen wird: das Baugesuch zum Landi-Neubauprojekt. Wenn alles glatt läuft, fahren im Frühling die Bagger auf in Wangen.

2014 rechnete man damit, in drei Jahren die Eröffnung des Landi in Wangen feiern zu können. Mittlerweile sind über sechs Jahre ins Land gezogen. Vieles hat sich seither verändert. Der Standort der BV Landi March aber nicht.

Lockdown bremste Kreditvergabe

Geschäftsführer Hugo Bruhin: «Wir haben die Zeit genutzt, um beim Neubau gewisse Abläufe zu optimieren», erklärt er. Im August konnte das Projekt den Genossenschaftsmitgliedern vorgelegt werden, um über den Baukredit in der Höhe von 15 Mio. Franken zu befinden. Diese Woche erfolgte die langersehnte Baueingabe. 

Im Frühling 2021 gehts los

Sofern alles nach Plan läuft, sollen im kommenden Frühling die ersten Bagger auffahren und rund ein Jahr später die Räumlichkeiten bezugsbereit sein. Auf rund 1900 Quadratmetern wird ein modern eingerichteter Landi-Laden mit Innensowie Aussenverkauf und Wintergarten realisiert.

An der neuen Agrola-Tankstelle sind sechs gewöhnliche Betankungsplätze sowie zwei Hochleistungs-Zapfsäulen mit Diesel und zwei AdBlue-Tankplätze für Lastwagen vorgesehen. Im dazugehörigen Shop werden auf einer Fläche von 100 Quadratmetern über 1500 Artikel des täglichen Bedarfs angeboten. Als weiteres Angebot sind drei Lanzenwaschplätze zum sparsamen Autowaschen geplant und zwei Staubsaugerplätze für die Innenreinigung.

Auf dem ganzen Areal stehen der Kundschaft knapp 80 Gratis-Parkplätze zur Verfügung. Um auch in Sachen Energiepolitik eine Vorbildfunktion zu übernehmen, wird der Neubau mit einer Photovoltaikanlage ausgestattet.

Ausführlicher Bericht in den Printzeitungen «March-Anzeiger» und «Höfner Volksblatt» zu lesen.

Silvia Gisler, Redaktion March24 und Höfe24