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Geld & Energie
24.11.2020

Der «Einhorn-Jäger» aus Freienbach

Daniel Gutenberg: «Wenn etwas Neues kommt, das komplett disruptiv ist, muss ein Experte sagen, dass es Mist ist. Sonst diskreditiert er sich selbst.» (Bilder: zvg)
Kenner nennen ihn den «Unicorn Hunter», da er in Startups investiert, die das Potenzial haben, einmal Milliardenumsätze zu generieren. Im Interview bringt er uns die Investorentätigkeit näher und verrät, worauf er bei der «Jagd» achtet.

mit Daniel Gutenberg sprach Anouk Arbenz

Aufgewachsen in Zürich, absolvierte Daniel Gutenberg sein Studium in Elektrotechnik in der Westschweiz, bevor für drei Jahre nach Amerika reiste und dort zunächst als Ski- und dann als Surflehrer arbeitete. 1990 gründete er sein eigenes Unternehmen, Gutenberg Communication Systems AG, die er zehn Jahre lang führte und 2000 an Telindus verkaufte. 2003 wurde er Partner von VI Partners, eine Venture-Capital-Gesellschaft mit Sitz in Altendorf. Seitdem ist Daniel Gutenberg als Business Angel und Investor von Startups aktiv. Von der Schweizerischen Vereinigung für Unternehmensfinanzierung Seca wurde er 2011 zum «Business Angel of the Year» gewählt, die «Handelszeitung» nahm Gutenberg dieses Jahr in seine «Hall of Fame» auf, da er bereits zum dritten Mal zu den «100 Digital Shapers» der Schweiz zählt.

Ihre Biographie liest sich eindrücklich.  Dennoch sagt Ihr Name wohl den meisten nicht viel. Halten Sie sich bewusst etwas bedeckt?

Mein Aktionsradius ist in der Schweiz nicht so gross wie im Ausland, ich bin eher global tätig. Ausserdem sage ich nicht für jedes Interview zu, weil ich sonst noch mehr mit E-Mails überschwemmt würde. 

Durch Ihre jahrelange Erfahrung als Investor werden Sie mittlerweile ein gutes Auge dafür haben, wer das Potenzial zum Erfolg hat. Woran erkennen Sie dies? 

Bevor es das Internet gab, ging ich an die grossen Messen in Hannover und Las Vegas. Dabei ging ich immer strukturiert vor. Alle Stände, bei denen ich nicht innerhalb von 30 Sekunden begriff, was hier verkauft respektive welches Problem gelöst wird, zog ich gar nicht erst in Betracht. Dieses Prinzip befolge ich auch heute noch, auch wenn ich nicht mehr an Messen gehe, sondern mir Businesspläne anschaue oder an Businessplan-Contests gehe. 

Das heisst, Startups sollten unbedingt an ihrer Kommunikation arbeiten.

Genau. Um wirklich Erfolg zu haben, muss die Vision muss ganz klar vermittelt werden.

Wie testen Sie die Startups, die Ihr Interesse geweckt haben?

Ich überprüfe dann, ob die Idee wirklich einzigartig ist oder ob es schon Alternativen gibt. Wenn ein grosser Abstand besteht zwischen diesem Startup und den Mitbewerbern, dann ist es für mich weiterhin interessant. 

Wie viel investieren Sie maximal in ein Unternehmen?

Ich investiere immer genug, damit das Geld sicher bis zum ersten «Milestone» reicht. Meistens kann ich es aber nicht alleine stemmen und bilde ein Konsortium mit anderen Investoren.

Was ist das für ein Meilenstein? 

Wir nennen es den «Inflection Point», wenn man zum ersten Mal zeigen kann, dass das Produkt oder die Lösung funktioniert. Das kann ein Prototyp sein, der zum Laufen kommt oder die ersten 10 000 Kunden oder Downloads.

Wie lange investieren Sie?

Solange ich das Gefühl habe, dass ich immer noch der Einzige bin, der daran glaubt (lacht). Das kann teilweise sehr lange sein. In Mobileye beispielsweise war ich von 1999 bis 2018 investiert.

Wie viel Einfluss haben Sie auf Strategie und Entscheide der Startups?

Generell sehr wenig. Am Anfang habe ich viel Einfluss bei der Zusammensetzung des Konsortiums, das die Investition macht, und beim Festlegen der Zielrichtung. Am Schluss habe ich Einfluss, wenn es darum geht, die Firma zu verkaufen oder an die Börse zu bringen. Zwischendurch habe ich aber praktisch keinen Einfluss, ist auch gar nicht möglich bei so vielen Firmen. 

Sie vertrauen den CEOs also voll und ganz?

Für gewöhnlich investiere ich in Leute, die intelligenter sind als ich. 

Welche weiteren Eigenschaften suchen Sie bei der Führung?

Ich suche Unternehmer, die an ihre Lösung oder ihr Produkt glauben und die Welt verbessern möchten. Auf Englisch würde man sagen: «People that eat, drink and sleep their ideas.»

Also Elon Musk-Typen?

Genau. Davon gibt es allerdings nicht viele. Sie sind aber nicht zu übersehen, denn über diese Typen wird häufig gesprochen, da sie polarisieren.

Welche Fehler sehen Sie häufig bei Startups?

Häufig sehe ich, dass sie zu wenig
genau ihre Vision definieren. Wenn man mehr als eine halbe Seite dafür braucht, dann macht man wahrscheinlich zu viel. Gerade als Startup muss man sehr fokussiert sein. Der zweite Fehler ist gerade das Gegenteil – wenn man sich zu wenig breit macht: Meiner Meinung nach muss man von Anfang an global denken, wenn die Idee sinnvoll ist. Wir leben in einer globalisierten Welt.

Apropos global: Sie investieren vor allem in ausländische Firmen. Wie gross ist der Anteil Schweizer Firmen in Ihrem Portfolio?

Dadurch, dass ich mit VI Partners zusammenarbeitete, habe ich in viele Schweizer Firmen investiert. Ich habe auch jahrelang im Silicon Valley viel investiert. Vor fünf Jahren habe ich dann beschlossen, mehr nach Israel zu reisen und mir dort die Startups anzuschauen. Aber ich investiere nach wie vor auch in Schweizer Unternehmen. Aktuell zum Beispiel Spiden aus Pfäffikon, das eine Messtechnik entwickelt hat, um Blut im Körper mittels eines Chips und Lichttechnik sofort analysieren zu können. 

Das geht unter Medtech. Kann man sagen, dass die Schweiz hier am stärksten ist?

Das ist so, ja. Generell Pharma ist sehr stark in der Schweiz. Nicht zu unterschätzen sind allerdings auch die Schweizer Krypto- und Blockchain-Firmen. Auf meine Einladung hin hat Bundesrat Johann Schneider-Ammann vor zwei Jahren die «Crypto Nation Switzerland» ausgerufen und damit für die Zukunft mehrere Zehntausend Arbeitsplätze geschaffen. Und darum geht es mir beim Investieren: um neue Arbeitsplätze.

Sie haben die Crypto Finance Conference in St. Moritz auf die Beine gestellt, wo Schneider-Ammann sich 2018 für den digitalen Finanzplatz Schweiz stark machte. Was ist das Ziel der Konferenz?

Die Investoren und die Firmen in diesem Bereich zusammenzubringen. Für die nächste Konferenz im Januar 2021 haben wir übrigens zum ersten Mal auch eine öffentliche Aktion auf dem Hauptplatz in St. Moritz geplant, wobei sich jede und jeder kostenlos über das Thema informieren kann. 

Welches, würden Sie sagen, war Ihre bisher beste Investition? 

Betrachtet man Aufwand und Ertrag, werden meine beste Investition wahrscheinlich die Bitcoins sein, die ich vor ein paar Jahren gekauft habe. Ich bin überzeugt, dass diese einmal sehr viel Geld bringen werden. Am meisten stolz bin ich aber, dass ich damals in Mobileye investiert habe, das auf autonomes Fahren spezialisiert ist. Über 80 Prozent der Autohersteller verwenden für Warnsysteme, Spurhalteassistent und Co. den Chip von Mobileye. Es sterben jedes Jahr weit über eine Million Menschen auf der Strasse – 70 bis 80 Prozent dieser Unfälle sind auf menschliches Versagen zurückzuführen. Die Idee ist, dass man in Zukunft 80 Prozent dieser Todesfälle mittels Technologie verhindern kann.

Allerdings gibt es auch Unfälle WEGEN der Technologie.  Etwa weil selbstfahrende Autos eine Gefahr erkennen, die gar keine ist, und eine Vollbremsung einleiten.

Das stimmt. Solche Horrorszenarien werden von den Medien auch stark gepusht. Aber wenn man effektiv die Zahlen anschaut, kann man ganz eindeutig sagen, dass auf jenen Kilometern, die mit eingeschaltetem Autopilot gefahren wurden, weniger Unfälle passiert sind als bei ausgeschaltetem Autopilot. Tesla hat diese Daten gesammelt.

Hier könnte man jedoch einwenden, dass der Autopilot vor allem auf Autobahnen eingeschaltet wird und dort geschehen rein statistisch weniger Unfälle als innerorts.

Das ist richtig, aber auch wenn man diesen Faktor berücksichtigt, sind die Unterschiede markant. 

Autonomes Fahren ist ein gutes Beispiel dafür, dass Technologie der Politik und dem Gesetz teilweise voraus ist. Viele rechtliche Fragen sind hier noch nicht abschliessend geklärt.

Ja, genau. Volvo, das immer von sich sagte, es sei die sicherste Automarke der Welt, hat das Problem so gelöst, dass der Fahrzeughersteller jede Schuld auf sich nehmen will. Auf diese Weise ist es ihm erlaubt, selbstfahrende Autos zu verkaufen. 

Sind Sie überzeugt, dass wir irgendwann alle in selbstfahrenden Autos sitzen werden?

Ja. Und ich glaube wir sind schon soweit. In Amerika gibt es seit drei Monaten über eine Million Menschen in drei verschiedenen Städten, die voll autonome Taxis bestellen können. Auch in Zug und Genf gibt es auf Privatgeländen selbstfahrende Busse. Autonome Fahrzeuge sind nicht nur sicherer, sondern sind auch effizient, denn es braucht keine Parkplätze mehr – das Auto wird 24 Stunden pro Tag eingesetzt. Und es braucht keinen Fahrer. 

Nun stellt sich natürlich noch die Frage nach der schlechtesten Investition…

Ich habe viele schlechte Investitionen gemacht. Diese publiziere ich auch auf meiner Webseite. Aber ich bereue nichts. Ich bin ein positiver Mensch und habe aus jeder Fehlinvestition etwas lernen können. Ein grosser Fehler war sicher, dass ich im selben Jahr gleich zwei kriminelle CEOs unterstützt habe. Das hat natürlich
etwas an meinem Selbstvertrauen gerüttelt. 

Was waren das für Unternehmen?

Eines davon stellte für Kunden Sachen auf Ebay. Der Geschäftsführer war jedoch ein Betrüger. Ein Mitarbeiter von ihm machte mich darauf aufmerksam und verriet mir auch, dass alle Mitarbeitenden ehemalige Zellengenossen (!) des CEOs seien. 

Nach all diesen positiven und negativen Erfahrungen werden Sie mir sicherlich beantworten können: Was für Fähigkeiten muss ein Investor mitbringen?

Das Eine ist das technologische und das Andere das finanzielle Verständnis. Um zu den Besten zu gehören, muss man beides haben. Was auch hilft, ist, wenn man selber einmal ein Startup geführt hat.

In einem Interview sagten Sie einmal: «Hört auf die Experten und macht das Gegenteil.» Wie kommen Sie zu diesem Rat? 

Aus eigenen Erfahrungen und aus Marktbeobachtungen. Meine erste Beo-bachtung machte ich 2007. Als Apple an seinem ersten Handy bastelte, war Nokia Marktführer bei den Telefonen. Der CEO von Nokia war überzeugt, dass Apple damit nie erfolgreich sein würde, weil das Unternehmen sich zu wenig gut damit auskannte. Und natürlich hat er sich total getäuscht. Meine zweite Beobachtung machte ich mit Tesla. Immer sagen alle deutschen Auto-Experten: Tesla wird schon bald pleite sein. Dann habe ich langsam realisiert: Wenn etwas Neues kommt, das komplett disruptiv ist, dann muss jeder Experte sagen, dass das Mist ist. Macht er das nicht, diskreditiert er sich selbst. Als ich vor einiger Zeit mit einem CEO einer globalen Bank frühstückte und das Thema Bitcoin ansprach, stand er mit rotem Kopf auf – da wusste ich erst recht, dass ich in Bitcoins investieren muss. 

«Dass ich fälschlicherweise im selben Jahr gleich zwei kriminelle CEOs unterstützt habe, hat an meinem Selbstvertrauen gerüttelt.»
Daniel Gutenberg

Inwiefern betrifft Sie die Coronakrise? Vermindert sie Ihren Risiko-Appetit? Oder ist das Gegenteil der Fall? 

Es hatte einen grossen Einfluss in dem Sinn, dass ich im Frühjahr alles stehen und liegen liess und all meine Startups angerufen habe um nachzufragen, ob sie noch genug Geld haben, um die nächsten zwei Jahre durchzustehen. Glücklicherweise waren alle recht gut aufgestellt, gewisse Firmen hatten jedoch erhebliche Umsatzeinbussen. Auf der anderen Seite gibt es einige Unternehmen in meinem Portfolio, die von der Pandemie profitieren. SumUp zum Beispiel ging es zuerst schlecht, weil alle Coiffeure und andere Geschäfte schliessen mussten – der Umsatz fiel um 70 Prozent. Dann passierte jedoch das Gegenteil, weil die Leute nicht mehr Cash bezahlen wollen sondern mit Kreditkarte. Heute sind die Zahlen besser als vorher. Eine andere Firma von mir liefert Sushi und Pizza per Drohne nach Hause. Die erleben jetzt einen Riesenboom. Wir haben innerhalb kürzester Zeit die Erlaubnis erhalten, über Highways zu fliegen. In Israel, wo wir davon ausgingen, dass das gar nie geht, erhielten wir für das ganze Land eine Flugerlaubnis, weil man sicherstellen wollte, dass ältere Leute ihre Medikamente und Lebensmittel erhalten. Jetzt sind wir in drei Monaten so weit, wie wir unter normalen Umständen erst in drei bis fünf Jahren wären. 

Glauben Sie, Drohnenlieferungen werden sich auch in der Schweiz durchsetzen?

Ganz sicher. Die Lieferung per Drohne ist sehr günstig und sehr schnell. Fünf Minuten nach der Bestellung ist der Hamburger da. Die Vorteile in Bezug auf Sicherheit und Umweltschutz liegen ebenfalls auf der Hand. Ausserdem hört und sieht man die Drohne nicht, da sie auf 150 Meter Höhe fliegt. 

Wie erleben Sie die Schweizer Tech-Startup-Branche – können wir mit der ausländischen Konkurrenz mithalten?

Ja, das denke ich schon. Wir befinden uns im guten Mittelfeld. Wir haben eine gute Technologie, gute Universitäten und intelligente, junge Leute, und wir haben das Geld. Dadurch, dass wir so gute Rahmenbedingungen haben, könnten wir noch besser sein.

Warum sind wir nicht besser?

Wahrscheinlich wegen der mangelnden Risikobereitschaft. Wir haben in der Schweiz viele multinationale Firmen, die hohe Löhne und sichere Jobs anbieten können, das ist natürlich eine grosse Konkurrenz für die Startups. In Israel gibt es ganz wenige grosse Firmen, weshalb dort die Startups so gut gedeihen. Und im Silicon Valley schnappen sich Google und Facebook alle guten Leute.

Apropos Facebook: Sie waren damals einer der Ersten, der das Potenzial in Facebook gesehen hat. Wie kam die Zusammenarbeit zustanden und wie stark haben Sie Facebook tatsächlich mitgestaltet? 

Mitgestaltet habe ich es gar nicht. Erstmals von Facebook erfuhr ich vom damaligen COO von Facebook, der mir erzählte, wie schnell die Zahlen steigen. Das war im Sommer 2007. Am 24. Dezember sprach ich dann mit
dem CFO, der mir erzählte, die Zahlen vom Sommer hätten sich bereits verzehnfacht. Ich glaubte ihm nicht und war plötzlich unsicher, ob das überhaupt der CFO von Facebook ist. Um mir das zu beweisen, befreundete er mich über Facebook und sagte: «Wenn du mir dann immer noch nicht glaubst, musst du auch nicht in uns investieren, denn dann hast du Facebook nicht begriffen.» Dann sah ich auf Facebook, dass er befreundet ist mit Bill Gates und Jeff Bezos und realisierte, dass er mir an einem 24. Dezember in drei Minuten beweisen konnte, wer er ist, während ich in St. Moritz war und er in San Francisco. Das kann nur Facebook!

«Beim Investieren geht es mir darum, Arbeitsplätze zu schaffen und die Welt zu verbessern.»
Daniel Gutenberg

Warum haben andere das Potenzial in Facebook nicht gesehen? 

Alle meine Freunde waren von My-Space überzeugt und sagten mir, ich würde einen grossen Fehler machen, wenn ich in Facebook investierte. Für mich war aber klar, dass MySpace eine Spielerei mit Funny Names ist und Facebook dir wirklich zeigen kann, wer die andere Person ist. Das machte für mich den Unterschied. 

Facebook ist heute wieder out bei den Jungen. Ist es vorbei mit dem Wachstum?

Nein, ich glaube, Facebook hat noch sehr viel Wachstumspotenzial. Nur Facebook hat genau Kenntnisse darüber, wer man ist und was man macht. Ich sehe Facebooks Zukunft als «der Pass im Internet». 

Das ist aber auch gefährlich, wenn Facebook alles über uns weiss…

Super gefährlich. Ich bin der Meinung, dass man Facebook und Google auf die Finger schauen muss – oder sie sogar verkleinern muss. 

Laut Ihrer Webseite investieren Sie auch in Airbnb. Diese dürfte während der Pandemie eine schwierige Zeit durchmachen – gereist wird kaum noch. Gleichzeitig schieben immer mehr Städte der Zimmervermietung einen Riegeln vor. Welche Erwartungen haben Sie an Airbnb für die Zukunft? 

Airbnb macht Sinn – unabhängig von der Pandemie und vom Weltgeschehen. Ich gehe davon aus, dass die Zahlen wieder steigen werden, man sieht das bereits. Die Leute mieten vielleicht nicht mehr im Ausland, dafür im eigenen Land. 

Wird der Börsengang wie geplant über die Bühne gehen? 

Ja. Es wäre vielleicht besser gewesen vor einem Jahr, aber für mich spielt das keine Rolle. Ich glaube fest daran, dass Airbnb im nächsten Jahr im gleichen Schritt wieder an Grösse zunehmen wird. 

Zur Person

Alter: 54 Jahre alt
Wohnort: Gemeinde Freienbach
Zivilstand: verheiratet, drei Söhne
Ausbildung: Elektrotechnik
an der CPLN in Neuchâtel
Beruf: Unternehmer
Hobbys: SUP, Wasserski, Skifahren, Fliegen, Surfen
Zuletzt investiert: in das Höfner Unternehmen Spiden
Themen, die mich derzeit interessieren: lebensverlängernde Medikamente und Technologien. «Ich bin überzeugt, dass wir alle – wenn wir die nächsten 10 Jahre überleben – mit 120 noch fit sein werden.»

Anouk Arbenz, Redaktion March24 und Höfe24