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Schwingen
15.01.2026

Wie ein Schwingfest entsteht

Bild: Albert René Kolb
Schwingfeste, einerseits sportlicher Wettkampf und Tradition, zum anderen gemütliche Volksfeste. So verschieden sie sind, vereinen sie doch immer wieder Menschen aller Schichten und Regionen. Aber bis ein Fest steht, opfern viele Leute viel Zeit.

Ursprung der Schwingeste

Der Lüderenschwinget im Emmental gilt als Ursprung der Schwingfeste. Damals trafen sich Älpler und Hirten an Dorfchilben zu friedlichen Wettkämpfen, ohne System oder Regeln. Erst 1895 mit der Gründung des Eidgenössischen Schwingerverbands kam Ordnung ins Schwingfestwesen.

300 Feste pro Jahr

Heute finden jährlich rund 300 Feste statt, darunter Kranzfeste, Rangfeste und Jungschwingertage. Planung und Ehrenamt sind entscheidend: OKs, Helfer und Gönner arbeiten eng zusammen. Pandemie oder Wetter können alles erschweren, wie 2020 mit Corona zeigte. Jährlich wiederkehrende Feste wie beim Schwingklub March-Höfe laufen meist problemlos dank erfahrener OK-Mitglieder.

Organisation und Helfer das A und O

Bei grossen Anlässen, etwa dem Schwyzer Kantonalen oder ISAF, sind hunderte Helfer, grosse Infrastruktur und intensive Vorbereitung nötig. Dank Organisation, treuen Gönnern und engagierten OKs gelingt die Durchführung und sichert den Fortbestand dieser Traditionen. 2026 stehen weitere grosse Feste in der March und Arth an, die sorgfältig vorbereitet werden.

Du willst mehr wissen?

Den ganzen Bericht findest du im «March-Anzeiger» und «Höfner Volksblatt» in der Ausgabe vom 14. Januar 2026. Noch kein Abo? Hier gehts zur Bestellung:

Hansruedi Ulrich/Freier Mitarbeiter March24 & Höfe24
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