Die Verhandlungen müssten deshalb endgültig beendet werden, teilte der Zoo Zürich am Mittwoch auf Anfrage der Nachrichtenagentur Keystone-SDA mit.
Weiterverwendung der Teile
«Wir wollten im Rahmen einer Gesamtlösung erreichen, dass die bereits produzierten, aber nicht herausgegebenen Stahlbogen-Teile weiterverwendet werden können», wird Zoodirektor Severin Dressen in der Stellungnahme zitiert.
Diese Bemühungen scheiterten laut dem Zoo jedoch insbesondere an unterschiedlichen finanziellen Vorstellungen über die Abgeltung der vorproduzierten Bogen-Teile.
Weigerung Stahlbaufirma
«Die Weigerung der Stahlbaufirma, die Bogenträger herauszugeben, führt nun leider dazu, dass die produzierten Stahl-Teile eingeschmolzen und von einer neuen Stahlbaufirma erneut produziert werden müssen», so Dressen.