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Wintersport
14.01.2026
13.01.2026 16:19 Uhr

«Nur was wir vorleben, wird von den Jugendlichen auch ernst genommen»

Niklaus Mächler liebt das Schneesportlager in der Lenk.
Niklaus Mächler liebt das Schneesportlager in der Lenk. Bild: zvg
Der 34-jährige Niklaus Mächler war letzte Woche zum 15. Mal als Leiter am Jugendskilager – kurz «Juskila» – in der Lenk im Einsatz. In all den Jahren hatte er lediglich einen Unfall in seiner Gruppe zu beklagen. Kein Wunder ist der Innerthaler ein «echter Fan» dieses Lagers.

Allein weg von zu Hause

Herr Mächler nahm als Kind selbst am Juskila teil und wurde von seinen Eltern angemeldet. Besonders begeisterten ihn das Lagerleben, Skifahren und das Abenteuer, allein weg von zu Hause. Mit 18 Jahren wechselte er zum Leiter, motiviert durch Ausbildung, Teamgeist und Erfahrung seines Vaters.

Juskila ist Familiensache

Heute ist er selbstbewusster im Umgang mit Jugendlichen, kennt Grenzen und plant Tagesabläufe vorausschauend. Neben der Piste sorgt ein Team für Unterkunft, Verpflegung und Administration. Handys werden genutzt, aber beim Mittagessen abgelegt. Juskila ist für ihn fast Familiensache. Die Teilnahme von Kindern aus dem Patenkanton Schwyz macht ihn stolz.

Positive Erlebnisse überwiegen

Am wichtigsten ist die Vorbildfunktion der Leiter. Trotz einiger Unfälle überwiegen die positiven Erlebnisse, Freundschaften und die Freude der Kinder. Solange möglich, bleibt Mächler dem Lager treu – vorläufig als Skileiter, aber flexibel für andere Aufgaben.

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Den ganzen Bericht findest du im «March-Anzeiger» und «Höfner Volksblatt» in der Ausgabe vom 14. Januar 2026. Noch kein Abo? Hier gehts zur Bestellung:

Silvia Gisler/Redaktion March24 & Höfe24
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