Eine bidirektionale Ladestation ermöglicht es, überschüssigen Solarstrom im Auto zu speichern und später im Gebäude zu nutzen, hiess es im Communiqué am Montag. Der Kanton unterstützt die Installation der "noch wenig verbreiteten und kostenintensiven Ladestationen" mit einem Pauschalbetrag von 2000 Franken.
Der Kanton Uri unterstützt ferner energetische Massnahmen im Gebäudebereich. Gefördert werden etwa Wärmedämmungen, der Ersatz von Öl- und Elektroheizungen, Solaranlagen sowie Energieberatungen. Ziel ist es laut Communiqué, den Energieverbrauch zu reduzieren und fossile Energien durch erneuerbare zu ersetzen.
Das Förderprogramm ist Teil der Energiestrategie Uri 2030 und wird durch kantonale und eidgenössische Mittel finanziert. Im Kantonsbudget sind dafür 700'000 Franken bereitgestellt, wie es weiter hiess.