Unsere Dörfer in Ausserschwyz haben sich stark verändert, wie ein Blick in die jüngere Geschichte Lachens zeigt. Der 82-jährige Ur-Lachner Sepp Müller hat alte Fotos hervorgeholt, angeregt durch das Baugespann an der Marktstrasse, wo das Haus von Bäckermeister Ernst Schriber abgerissen werden soll.
Als es im Dorf Lachen noch acht Bäckereien gab
In den 1960er-Jahren gab es in Lachen noch acht Bäckereien: Bähler, Bütikofer, Häfliger, Jost, Schätti, Schriber, Stählin und von Holzen. Der Abriss des Gasser-Hauses 1988 machte den historischen hinteren Teil des Schriber-Hauses sichtbar; dazwischen führte ein schmales Brandschutzgässchen.
Günstige Glaces
Zusätzlich existierten zwei Conditoreien: Schmid an der Marktstrasse sowie Gusti Mächler an der St.Gallerstrasse, bekannt für günstige Glaces und als Treffpunkt der Jugend. Eine Kugel Glace kostete damals, falls die Erinnerung nicht täuscht, zehn Rappen. Oder waren es gar nur fünf? Später übernahm Anni Burri diese Rolle beim Kreuzplatz.
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