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Sport
09.08.2020
09.08.2020 17:18 Uhr

Jan Freuler gewinnt Zeitfahren im Riet

Wunderbare Bedingungen für die fast 70 Teilnehmenden des Zeitfahrens in der Linthebene. Nicht nur beim Einfahren konnte die herrliche Gegend genossen werden. Trotzdem ging es ihm Rennen mit hohen Tempi zur Sache. (Bilder: Franz Feldmann)
Am Zeitfahren im Riet, organisiert vom Veloclub Reichenburg, konnte Jan Freuler am vergangenen Freitagabend seinen ersten Sieg des Jahres einfahren. Insgesamt 68 Frauen und Männer absolvierten die Rundstrecke, so viele wie nie zuvor.

Das lange Warten hat sich gelohnt: Mit 68 Teilnehmenden geht das Zeitfahren im Riet als Teilnahmerekord in die Vereinsgeschichte des Veloclubs Reichenburg ein. Aber nicht nur deshalb bleibt der Anlass vom vergangenen Freitag in sehr guter Erinnerung. Die Bedingungen und die Organisation hätten nicht besser sein können. Was die Frauen und Männer auf ihren Rennvelos über 18 Kilometer zeigten, überzeugte ebenfalls. 

 

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  • Der Reichenburger Jan Freuler gewinnt hauchdünn vor Silvan Bruhin aus Uznach. (Bilder: Franz Feldmann)
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Bei den Frauen machte die Triathletin Michelle Menzi vom Team DUX Sport das Rennen. Sie fuhr sowohl in der ersten wie auch in der zweiten Runde Bestzeit und gewann mit der Endzeit von 26.01,70 Minuten. Sandra Hohl von Atzeni Race und Manuela Steuer (Faktorsport) fuhren dahinter aufs Podest. Die Viertplatzierte, Susanne Zellweger vom organisierenden Veloclub Reichenburg, verpasste das Podest nur ganz knapp um zwei Sekunden.  

  • Marcel Wildhaber (Bilder: Franz Feldmann)
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Jan Freuler mit knappem Sieg

Im Herrenfeld mit 54 Startenden ging es am Ende überaus knapp zu und her. Triathlet Silvan Bruhin aus Uznach, unterwegs für Tempo Sport, lieferte sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit Lokalmatador Jan Freuler. Bruhin verlangte dem ehemaligen Radprofi alles ab. Freuler legte in der ersten Runde mit der Bestzeit von 11.42,01 Minuten vor, Bruhin versuchte in der zweiten Runde zu kontern und schaffte 11.50,23 Minuten. Mit einer Endzeit von 23.36,70 Minuten konnte dann aber Jan Freuler seinen ersten Sieg der Saison einfahren. Bruhin musste sich mit nicht ganz einer Sekunde Rückstand mit Platz zwei begnügen. Platz drei erkämpfte sich Cedric Werder. 

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Die Siegerehrung fand im Anschluss im Doggen beim Ludihof statt. Vereinspräsident Andy Kistler zeigte sich sehr zufrieden mit dem Rennverlauf und der Organisation des Anlasses, der erstmals von Roland Mettler, Werner Schiesser und Martin Oeschger auf die Beine gestellt worden war.

  • Andy Kistler. (Bilder: Franz Feldmann)
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Martin Risch, freier Mitarbeiter March24/Höfe24