Home Region Sport Agenda In-/Ausland Magazin
Magazin
14.01.2022

Diese fünf Orte sorgen für Gänsehaut

Bild: pexels
Achtung, hoher Gruselfaktor! Diesen Orten werden haarsträubende Begebenheiten nachgesagt.

Wer sich nach Ferien mit mehr Aufregung sehnt, könnte sich den Kick an einer dieser fünf gruseligen Orte holen. 

1. Eastern State Penitentiary, USA

Bei diesem Ort handelt es sich um ein verlassenes Gefängnis im US-Bundesstaat Philadelphia. Haftstrafen abgesessen haben dort unter anderem Mafiaboss Al Capone und der Serienbankräuber Willi Sutton. Dem Ort wird nachgesagt, dass er spukt: Die Seelen der ehemaligen Insassen, die in diesen Gemäuern grausam getötet wurden, sollen heute noch dort herumgeistern. Es wird von herumirrenden Schatten berichtet und auch mysteriöse Schreie sollen schon aus den verlassenen Zellen vernommen worden sein. 

2. Château de Trécesson, Frankreich

Das Schloss von Trécesson befindet sich in der Bretagne und wurde aller Wahrscheinlichkeit nach zwischen dem 14. und 15. Jahrhundert erbaut. Der Legende nach soll die Verlobte des damaligen Gutsherrn Trécesson grausam zu Tode gekommen sein. Es wird erzählt, dass die junge Frau bei lebendigem Leibe begraben wurde. Dabei habe sie eine Blumenkrone und ein weisses Seidenkleid getragen. Es heisst, dass der Geist dieser Frau seit dieser schrecklichen Tat immer bei Vollmond über den Dächern des Schlosses erscheint. 

3. Myrtles Plantation, USA

Auf dieser Farm wurden nicht nur Sklaven gehalten, sondern auch bis zum Tode gequält. Viele Jahrzehnte später soll eine Lehrerin auf einer Schulreise ein Foto geschossen haben, auf dem sich nach der Entwicklung der Bilder eine unheimliche Figur mit auf die Szene gesellt hatte: ein kleines und fast transparentes Mädchen in altertümlicher Kleidung. Die Myrtles Plantation beherbergt als Bed&Breakfast Gäste inzwischen Besucherinnen und Besucher – und manche derer berichten ebenfalls Grusliges: Sie erzählen von kaputten Uhren, die weiterhin ticken sowie Gemälden, auf denen die abgebildeten Menschen den Gesichtsausdruck wechseln. 

 

4. Isla de las Muñecas, Mexiko

Isla de las Muñecas bedeutet auf Deutsch so viel wie: die Puppeninsel. Der Ort befindet sich mitten in Mexiko-Stadt und wirkt schon von weitem befremdlich. Überall hängen dort nämlich Puppen – und zwar gruslige: Den einen fehlt ein Auge, den anderen fehlt ein Arm oder ein Bein. Warum das so ist, soll hier verraten werden: Bis 2001 lebte Don Julián Barrera an diesem Ort. Eines Tages fand er ein ertrunkenes Mädchen im Wasser, ein paar Tage später wurde eine Puppe an Land gespült. Doch offenbar suchte der Geist der Verstorbenen den Mann immer wieder auf, worauf er versuchte, sie zu besänftigen und so immer mehr Puppen aufhängte. 

5. Poveglia, Italien

Poveglia wird auch die «Geisterinsel vor den Toren Venedigs» genannt. Die sieben Hektar grosse Insel diente zu Römer-Zeiten als Ort des Schutzes vor Barbaren. Später wurden auf die Insel all jene verbannt, welche von der Gesellschaft nicht geduldet wurden: Das waren zunächst Menschen, die an der Pest erkrankt waren und aber den 1920er Jahren all jene, die als geistig verwirrt galten. So viel Leid auf der Insel beschrieben wird, so viel Spuk wird dem Örtchen vor Venedig auch nachgesagt: Auf der unbewohnten Insel soll es von Geistern nur so wimmeln.

 

 

Redaktion March24 & Höfe24